Häufige Bauprobleme und Lösungen für Außenwandbeschichtungen!

01 Langsam trocknen lassen und wieder ankleben
Nach dem Auftragen der Farbe trocknet der Farbfilm nicht länger als die vorgegebene Zeit; dies wird als langsame Trocknung bezeichnet. Wenn sich der Farbfilm bereits gebildet hat, die Farbe aber noch klebrig ist, spricht man von Rückklebigkeit.

Ursachen:
1. Der mit dem Pinsel aufgetragene Farbfilm ist zu dick.
2. Bevor die erste Farbschicht getrocknet ist, tragen Sie eine zweite Farbschicht auf.
3. Unsachgemäße Verwendung des Trockners.
4. Die Substratoberfläche ist nicht sauber.
5. Die Substratoberfläche ist nicht vollständig trocken.

Ansatz:
1. Bei leichter, langsamer Trocknung und erneutem Verkleben kann die Belüftung verstärkt und die Temperatur entsprechend erhöht werden.
2. Bei langsam trocknendem oder stark anhaftendem Lackfilm sollte dieser mit einem starken Lösungsmittel abgewaschen und erneut lackiert werden.

02
Pulverisierung: Nach dem Lackieren wird der Lackfilm pulverig.
Ursachen:
1. Die Witterungsbeständigkeit des Beschichtungsharzes ist schlecht.
2. Mangelhafte Oberflächenbehandlung der Wände.
3. Die Temperatur beim Lackieren ist zu niedrig, was zu einer mangelhaften Filmbildung führt.
4. Die Farbe wird beim Streichen mit zu viel Wasser vermischt.

Die Lösung für das Kreideproblem:
Zuerst das Pulver entfernen, dann mit einer guten Versiegelungsgrundierung grundieren und anschließend mit echter Steinfarbe mit guter Witterungsbeständigkeit neu sprühen.

03
Verfärbung und Ausbleichen
Ursache:
1. Die Feuchtigkeit im Untergrund ist zu hoch, und das wasserlösliche Salz kristallisiert auf der Wandoberfläche aus, was zu Verfärbungen und Ausbleichen führt.
2. Minderwertige Natursteinfarbe wird nicht aus natürlich gefärbtem Sand hergestellt, und das Grundmaterial ist alkalisch, was das Pigment oder Harz mit geringer Alkalibeständigkeit schädigt.
3. Schlechtes Wetter.
4. Unsachgemäße Auswahl der Beschichtungsmaterialien.

Lösung:
Wenn Sie dieses Phänomen während der Bauarbeiten beobachten, können Sie die betroffene Oberfläche zunächst abwischen oder abschaufeln, den Zement vollständig trocknen lassen und anschließend eine Schicht Versiegelungsgrundierung auftragen und eine gute Natursteinfarbe wählen.

04
Abschälen und Abblättern
Ursache:
Aufgrund der hohen Feuchtigkeit des Grundmaterials ist die Oberflächenbehandlung nicht sauber, und die Streichmethode ist falsch oder es wird eine minderwertige Grundierung verwendet, die dazu führt, dass sich der Lackfilm von der Grundoberfläche löst.

Lösung:
In diesem Fall sollten Sie zunächst prüfen, ob die Wand undicht ist. Falls ja, beheben Sie das Leckageproblem. Entfernen Sie anschließend die abblätternde Farbe und lose Materialien, tragen Sie eine widerstandsfähige Spachtelmasse auf die beschädigte Stelle auf und versiegeln Sie die Grundierung.

05
Blase
Nach dem Trocknen des Farbfilms bilden sich auf der Oberfläche Bläschen unterschiedlicher Größe, die sich bei leichtem Druck mit der Hand etwas elastisch anfühlen.

Ursache:
1. Die Grundierung ist feucht, und die Verdunstung des Wassers führt zur Blasenbildung im Lackfilm.
2. Beim Sprühen ist Wasserdampf in der Druckluft enthalten, der sich mit der Farbe vermischt.
3. Die Grundierung ist noch nicht vollständig trocken, und der Decklack wird bei Regen erneut aufgetragen. Sobald die Grundierung trocken ist, entsteht Gas, das den Decklack ablöst.

Lösung:
Bei leichten Blasenbildungen im Lackfilm kann dieser nach dem Trocknen mit wasserlöslichem Schleifpapier geglättet und anschließend der Decklack ausgebessert werden. Bei stärkeren Beschädigungen muss der Lackfilm entfernt und die Grundierung vollständig getrocknet sein, bevor die Steinfarbe aufgetragen wird.

06
Schichtung (auch bekannt als Bissboden)
Der Grund für das Schichtphänomen ist:

Beim Streichen ist die Grundierung noch nicht vollständig trocken, und der Verdünner des Deckanstrichs lässt die darunterliegende Grundierung aufquellen, wodurch der Farbfilm schrumpft und abblättert.

Lösung:
Der Beschichtungsaufbau muss innerhalb des vorgegebenen Zeitintervalls erfolgen, die Beschichtung darf nicht zu dick aufgetragen werden, und der Decklack muss erst nach vollständiger Trocknung der Grundierung aufgetragen werden.

07
Durchhängen
Auf Baustellen sieht man oft, dass Farbe von den Wänden tropft oder abläuft und dabei ein tränenartiges oder wellenförmiges Aussehen annimmt, das gemeinhin als Tränen bezeichnet wird.

Der Grund ist:
1. Der Lackfilm ist auf einmal zu dick.
2. Das Verdünnungsverhältnis ist zu hoch.
3. Den Pinsel direkt auf die alte, nicht angeschliffene Lackoberfläche auftragen.

Lösung:
1. Mehrmals auftragen, jedes Mal mit einer dünnen Schicht.
2. Verringern Sie das Verdünnungsverhältnis.
3. Schleifen Sie die alte Farboberfläche des zu bemalenden Objekts mit Schleifpapier ab.

08
Faltenbildung: Der Lackfilm bildet wellenförmige Falten.
Ursache:
1. Der Farbfilm ist zu dick und die Oberfläche schrumpft.
2. Wenn der zweite Anstrich aufgetragen wird, ist der erste Anstrich noch nicht trocken.
3. Die Temperatur ist beim Trocknen zu hoch.

Lösung:
Um dies zu vermeiden, sollte die Farbe nicht zu dick aufgetragen und gleichmäßig gestrichen werden. Zwischen zwei Anstrichen muss ausreichend Zeit verbleiben, und es ist wichtig, dass die erste Farbschicht vollständig getrocknet ist, bevor der zweite Anstrich erfolgt.

09
Das Vorhandensein von Kreuzkontaminationen ist gravierend
Ursache:
Bei der Herstellung der Deckschicht wurde die Verteilung auf dem Raster nicht beachtet, was zu einem unnatürlichen Abrollen führte.

Lösung:
Im Bauprozess muss jeder Bauschritt sorgfältig eingehalten werden, um Schäden durch Kreuzkontamination zu vermeiden. Gleichzeitig können wir Zusatzanstriche mit Alterungsbeständigkeit, Hitzebeständigkeit und hoher Strahlungsresistenz wählen, um die Kreuzkontamination ebenfalls zu reduzieren.

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Ausgedehnte ungleichmäßige Schmierung
Ursache:

Die große Fläche des Zementmörtels führt zu einer langsamen Trocknungszeit, was zu Rissen und Hohlräumen führt; MT-217 Bentonit wird in echter Steinfarbe verwendet, und die Konstruktion ist glatt und leicht abzukratzen.

Lösung:
Führen Sie eine durchschnittliche Teilungsbehandlung durch und gleichen Sie den Mörtel während des Verputzens des Fundamenthauses gleichmäßig aus.

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Weißwerden bei Kontakt mit Wasser, geringe Wasserbeständigkeit
Phänomen und Hauptgründe:

Manche Natursteinfarben verfärben sich nach dem Waschen und dem Durchnässen durch Regen weiß und nehmen bei schönem Wetter wieder ihren ursprünglichen Zustand an. Dies ist ein direkter Hinweis auf die geringe Wasserbeständigkeit von Natursteinfarben.

1. Die Qualität der Emulsion ist gering.
Um die Stabilität der Emulsion zu erhöhen, werden minderwertigen Emulsionen oft übermäßig viele Tenside zugesetzt, was die Wasserbeständigkeit der Emulsion selbst stark verringert.

2. Die Menge an Lotion ist zu gering.
Hochwertige Emulsionsfarbe ist teuer. Um Kosten zu sparen, verwendet der Hersteller nur eine geringe Menge Emulsion. Dadurch ist der Anstrich der Natursteinfarbe nach dem Trocknen locker und nicht ausreichend dicht, die Wasseraufnahme ist relativ hoch und die Haftung entsprechend reduziert. Bei Regen dringt das Wasser in den Anstrich ein und lässt die Natursteinfarbe weiß werden.

3. Übermäßiger Verdickungsmittelanteil
Bei der Herstellung von Natursteinfarbe fügen Hersteller häufig große Mengen an Carboxymethylcellulose, Hydroxyethylcellulose usw. als Verdickungsmittel hinzu. Diese Substanzen sind wasserlöslich oder hydrophil und verbleiben nach dem Aushärten des Anstrichs in der Beschichtung. Dadurch wird die Wasserbeständigkeit der Beschichtung erheblich reduziert.

Lösung:
1. Wählen Sie eine hochwertige Lotion
Die Hersteller sind verpflichtet, hochmolekulare Acrylpolymere mit ausgezeichneter Wasserbeständigkeit als filmbildende Substanzen auszuwählen, um die Wasserbeständigkeit von Natursteinfarbe von vornherein zu verbessern.

2. Erhöhen Sie das Emulsionsverhältnis.
Der Hersteller ist verpflichtet, den Emulsionsanteil zu erhöhen und zahlreiche Vergleichstests mit der Menge der hinzugefügten Echtstein-Farbemulsion durchzuführen, um sicherzustellen, dass nach dem Auftragen der Echtsteinfarbe ein dichter und vollständiger Farbfilm entsteht, der das Eindringen von Regenwasser verhindert.

3. Passen Sie das Verhältnis der hydrophilen Substanzen an.
Um die Stabilität und Verarbeitbarkeit des Produkts zu gewährleisten, ist die Zugabe hydrophiler Substanzen wie Cellulose erforderlich. Entscheidend ist die richtige Balance, wofür die Hersteller die Eigenschaften hydrophiler Substanzen wie Cellulose in zahlreichen Wiederholungstests untersuchen müssen. Ein optimales Mischungsverhältnis sichert nicht nur die gewünschte Produktwirkung, sondern minimiert auch die Auswirkungen auf die Wasserbeständigkeit.

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Spritzer, erhebliche Verschwendung
Phänomen und Hauptgründe:
Manche Natursteinfarben verlieren beim Sprühen Sand oder spritzen sogar herum. In extremen Fällen kann etwa ein Drittel der Farbe verschwendet werden.

1. Unsachgemäße Kiesverteilung
Die in der echten Steinfarbe verwendeten natürlichen Gesteinsbruchstücke dürfen keine einheitliche Größe aufweisen, sondern müssen mit Stücken unterschiedlicher Größe gemischt werden.

2. Unsachgemäße Bauausführung
Es kann sein, dass der Durchmesser der Spritzpistole zu groß ist, der Spritzpistolendruck nicht richtig eingestellt ist und auch andere Faktoren können Spritzer verursachen.

3. Unzureichende Beschichtungskonsistenz
Eine unsachgemäße Einstellung der Farbkonsistenz kann beim Sprühen auch zu Sandablagerungen und Spritzern führen, was eine erhebliche Materialverschwendung darstellt.

Lösung:
1. Kiesverteilung anpassen
Die Beobachtung der Baustelle ergab, dass eine übermäßige Verwendung von Naturschotter mit kleiner Korngröße die Oberflächenstruktur des Anstrichs verschlechtert; eine übermäßige Verwendung von Schotter mit großer Korngröße hingegen begünstigt Spritzer und Sandverluste. Um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, die Oberflächenstruktur zu optimieren.

2. Bauarbeiten anpassen
Falls es an der Waffe liegt, müssen Sie das Waffenkaliber und den Druck anpassen.

3. Farbkonsistenz anpassen
Wenn die Konsistenz der Farbe die Ursache ist, muss die Konsistenz angepasst werden.

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echte Steinfarbe
Phänomen und Hauptgründe:
1. Der Einfluss des pH-Werts der Basisschicht: Ist der pH-Wert größer als 9, führt dies zum Phänomen der Ausblühung.
2. Während des Bauprozesses kann eine ungleichmäßige Schichtdicke zu Ausblühungen führen. Auch eine zu geringe Menge an Natursteinfarbe und ein zu dünner Farbauftrag verursachen Ausblühungen.
3. Bei der Herstellung von Natursteinfarbe ist der Anteil an Zellulose zu hoch, was die direkte Ursache für das Ausblühen ist.

Lösung:
1. Der pH-Wert der Basisschicht muss streng kontrolliert werden. Für die Rückseitenversiegelung ist eine alkalibeständige Grundierung zu verwenden, um die Ausfällung alkalischer Substanzen zu verhindern.
2. Halten Sie sich strikt an die übliche Baumenge, sparen Sie nicht an der Qualität. Die übliche theoretische Anstrichmenge für Natursteinfarbe beträgt etwa 3,0–4,5 kg/m².
3. Den Cellulosegehalt als Verdickungsmittel in einem angemessenen Verhältnis halten.

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Vergilbung der Farbe von echtem Stein
Die Vergilbung von echter Steinfarbe bedeutet einfach, dass sich die Farbe gelblich verändert, was das Erscheinungsbild beeinträchtigt.

Phänomen und Hauptgründe:
Die Hersteller verwenden minderwertige Acrylemulsionen als Bindemittel. Diese Emulsionen zersetzen sich unter Einwirkung von ultravioletten Sonnenstrahlen, wodurch Farbstoffe ausfallen und schließlich eine Vergilbung verursacht wird.

Lösung:
Die Hersteller sind verpflichtet, hochwertige Emulsionen als Bindemittel auszuwählen, um die Produktqualität zu verbessern.

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Der Lackfilm ist zu weich
Phänomen und Hauptgründe:
Qualitativ hochwertiger Natursteinanstrich ist sehr hart und lässt sich nicht mit den Fingernägeln abziehen. Ein zu weicher Anstrich ist hauptsächlich auf die falsche Wahl der Emulsion oder deren zu geringen Anteil zurückzuführen, was zu einer unzureichenden Haftung des Anstrichs führt.

Lösung:
Bei der Herstellung von echter Steinfarbe sind die Hersteller verpflichtet, nicht die gleiche Emulsion wie bei der Latexfarbe zu verwenden, sondern eine Verbundlösung mit höherer Kohäsion und niedrigerer Filmbildungstemperatur zu wählen.

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Chromatische Aberration
Phänomen und Hauptgründe:
Wird nicht dieselbe Farbcharge für dieselbe Wand verwendet, entstehen Farbunterschiede zwischen den Chargen. Die Farbe einer echten Steinanstrichbeschichtung wird ausschließlich durch die Farbe des Sandes und des Gesteins bestimmt. Aufgrund der geologischen Struktur weist jede Charge farbigen Sandes zwangsläufig Farbunterschiede auf. Daher ist es ratsam, beim Materialeinsatz farbigen Sand aus demselben Steinbruch zu verwenden, um Farbunterschiede zu minimieren. Bei der Lagerung der Farbe können sich Farbschichten oder -schuppen auf der Oberfläche bilden, wenn sie vor dem Sprühen nicht ausreichend aufgerührt wird.

Lösung:
Für dieselbe Wand sollte möglichst dieselbe Farbcharge verwendet werden; die Farbe sollte während der Lagerung in Chargen verpackt werden; sie sollte vor dem Sprühen gründlich aufgerührt werden; beim Zuführen von Materialien ist es am besten, dieselbe Charge farbigen, im Steinbruch aufbereiteten Sandes zu verwenden, und die gesamte Charge muss auf einmal importiert werden.

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Ungleichmäßiger Belag und deutliche Stoppeln
Phänomen und Hauptgründe:
Es wird nicht dieselbe Farbcharge verwendet; die Farbe ist geschichtet oder die Oberflächenschicht schwimmt während der Lagerung; die Farbe wird vor dem Spritzen nicht vollständig aufgerührt; die Viskosität der Farbe ist unterschiedlich; der Luftdruck ist während des Spritzens instabil; der Durchmesser der Spritzpistolendüse ändert sich während des Spritzens aufgrund von Verschleiß oder Montagefehlern; das Mischungsverhältnis ist ungenau, die Materialmischung ist ungleichmäßig; die Schichtdicke ist ungleichmäßig; die Baulöcher werden nicht rechtzeitig verschlossen oder das nachträgliche Verfüllen verursacht deutliche Rückstände; geplante Rückstände zur Bildung von Decklackrückständen sind deutlich sichtbar.

Lösung:
Speziell geschultes Personal oder Herstellerpersonal sollte mit der Kontrolle von Faktoren wie Mischungsverhältnis und Konsistenz beauftragt werden. Baustellenöffnungen und Gerüstöffnungen sind im Voraus abzudichten und zu reparieren. Möglichst sollte die gleiche Farbcharge verwendet werden. Die Farbe ist portionsweise zu lagern und vor dem Sprühen gründlich aufzurühren. Gleichmäßig auftragen. Die Düse der Spritzpistole ist während des Sprühens regelmäßig zu überprüfen und der Düsendruck anzupassen. Farbreste sind während der Bauarbeiten an den Fugen des Unterbaus oder an Stellen, an denen die Rohre nicht sichtbar sind, zu verteilen. Die Schichtdicke ist gleichmäßig zu gestalten, um Überlappungen und damit verbundene Farbunterschiede zu vermeiden.

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Blasenbildung, Ausbeulungen, Risse in der Beschichtung
Phänomen und Hauptgründe:
Der Feuchtigkeitsgehalt der Grundierung ist während des Beschichtungsvorgangs zu hoch; der Zementmörtel und die Betongrundierung sind aufgrund unzureichender Alterung oder zu niedriger Aushärtungstemperatur nicht ausreichend fest; die geplante Festigkeit der gemischten Mörtelgrundierung ist zu gering oder das Mischungsverhältnis ist beim Einbau falsch; es wird keine geschlossene Unterseite verwendet; die Deckschicht wird aufgetragen, bevor die Hauptbeschichtungsoberfläche vollständig getrocknet ist; die Grundierung ist rissig, der Unterputz ist nicht wie erforderlich unterteilt oder die unterteilten Blöcke sind zu groß; die Zementmörtelfläche ist zu groß und die Trocknungsschrumpfung ist unterschiedlich, was zu Hohlräumen und Rissen, Hohlräumen in der Grundierung und sogar Rissen in der Deckschicht führt; der Zementmörtel wird nicht schichtweise aufgetragen, um die Qualität des Unterputzes zu gewährleisten; es wird zu viel auf einmal gesprüht, die Beschichtung ist zu dick und die Verdünnung ist falsch; Mängel in der Beschichtung selbst usw. können leicht zu Rissen in der Beschichtung führen; die Witterungstemperaturunterschiede sind groß, was zu unterschiedlichen Trocknungsgeschwindigkeiten der inneren und äußeren Schichten führt, und es bilden sich Risse, wenn die Oberfläche trocken ist und die innere Schicht noch nicht.

Lösung:
Die Grundierung sollte je nach Bedarf aufgeteilt werden; beim Verputzen der Basisschicht sollte das Mörtelverhältnis genau eingehalten und der Putz schichtweise aufgetragen werden; die Bauarbeiten sollten gemäß den Bauvorschriften und -spezifikationen durchgeführt werden; die Qualität der Rohstoffe sollte streng kontrolliert werden; bei Mehrschichtputz sollte die Trocknungsgeschwindigkeit jeder Schicht kontrolliert und der Spritzabstand etwas vergrößert werden.

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Beschichtung blättert ab, Beschädigung
Phänomen und Hauptgründe:
Der Feuchtigkeitsgehalt der Grundierung ist während der Beschichtungsarbeiten zu hoch; sie war äußeren mechanischen Einwirkungen ausgesetzt; die Bautemperatur ist zu niedrig, was zu einer mangelhaften Beschichtungsfilmbildung führt; der Zeitpunkt zum Entfernen des Klebebands ist ungünstig oder die Methode ist unsachgemäß, was zu Beschädigungen der Beschichtung führt; am Fuß der Außenwand wurde kein Betonfundament hergestellt; es wurde keine passende Rückseitenfarbe verwendet.

Lösung:
Die Bauarbeiten sind gemäß den Bauverfahren und -spezifikationen durchzuführen; besonderes Augenmerk ist auf den Schutz der fertigen Produkte während der Bauarbeiten zu legen.

20
Schwere Kreuzkontamination und Verfärbung während der Bauarbeiten
Phänomen und Hauptgründe:
Die Farbe des Beschichtungspigments verblasst und verändert sich aufgrund von Wind, Regen und Sonneneinstrahlung; eine unsachgemäße Baureihenfolge zwischen verschiedenen Gewerken während der Bauarbeiten führt zu Kreuzkontaminationen.

Lösung:
Es ist erforderlich, Farben mit UV-, alterungs- und sonnenlichtbeständigen Pigmenten zu wählen und die Wasserzugabe während der Bauarbeiten streng zu kontrollieren. Vermeiden Sie willkürliches Hinzufügen von Wasser zwischendurch, um eine gleichmäßige Farbgebung zu gewährleisten. Um Verunreinigungen der Oberflächenschicht zu verhindern, tragen Sie 24 Stunden nach dem Anstrich einen Deckanstrich auf. Achten Sie beim Auftragen des Deckanstrichs darauf, dass die Farbe nicht verläuft oder zu dick wird, um ein unschönes, blütenartiges Aussehen zu vermeiden. Die Bauarbeiten müssen gemäß den Bauvorschriften durchgeführt werden, um gegenseitige Verunreinigungen oder Beschädigungen während der Bauarbeiten zu verhindern.

einundzwanzig
Riss im Yin-Yang-Winkel
Phänomen und Hauptgründe:
Manchmal bilden sich Risse an den Yin- und Yang-Ecken. Die Yin- und Yang-Ecken sind zwei sich schneidende Flächen. Während des Trocknungsprozesses wirken an den Yin- und Yang-Ecken gleichzeitig zwei unterschiedliche Zugkräfte auf den Lackfilm, wodurch dieser leicht reißen kann.

Lösung:
Wenn die Yin- und Yang-Ecken der Risse gefunden sind, sprühen Sie mit der Spritzpistole erneut dünn und wiederholen Sie dies alle halbe Stunde, bis die Risse bedeckt sind. Achten Sie beim Besprühen der neu besprühten Yin- und Yang-Ecken darauf, nicht zu viel auf einmal zu sprühen, sondern verwenden Sie die Methode des dünnen Sprühens in mehreren Schichten. Halten Sie die Spritzpistole dabei in ausreichendem Abstand und bewegen Sie sie zügig. Sprühen Sie nicht senkrecht auf die Yin- und Yang-Ecken, sondern nur flächig, d. h. von beiden Seiten, sodass der Sprühnebel die Yin- und Yang-Ecken erreicht.


Veröffentlichungsdatum: 25. April 2024