Dekorative Putze

AnxinCel® Celluloseetherprodukte HPMC/MHEC in dekorativem Putz verbessern die physikalischen und mechanischen Eigenschaften des Mörtels deutlich, insbesondere den Elastizitätsmodul und die Dauerhaftigkeit. Darüber hinaus wird die Flecken- und Weißbeständigkeit des dekorativen Putzes erhöht.

Celluloseether für dekorative Putze

Dekorative Putze, hergestellt ausschließlich aus Quarz, Sand, Marmor und Zement höchster Qualität.
Acrylic Textures sind vorgemischte, wasserbasierte Strukturputze auf Polymerharzbasis.
Aus gestalterischen Gründen und zum Schutz vor Witterungseinflüssen werden dekorative Putze hauptsächlich als äußerer Endanstrich verwendet. Üblicherweise sind sie weiß, können aber auch mit anorganischen Pigmenten eingefärbt werden.
Dekoratives Verputzen dient dazu, durch die Verbesserung der Verarbeitungstechnik und der Materialien einen dekorativeren Effekt zu erzielen. Zu den wichtigsten Verfahren gehören das Wasserbürsten von Steinen, das Trockenkleben von Steinen, das Maskieren von Ziegeln, das Besprühen von Steinen mit Wasser, das Zerkleinern von Kunststeinen, das Bürsten und Streifen von Asche sowie mechanisches, elastisches Beschichten, Walzenbeschichtung, Farbbeschichtung usw.

Dekorative Putze

Dekorative Mörtelputze werden je nach Material, Herstellungsverfahren und gewünschter dekorativer Wirkung in verschiedene Kategorien unterteilt: gebürstete Asche, zerkleinerte Asche, geriebene Asche, Kehrasche, Streifenasche, dekorative Gesichtshaare, Verblendziegel, künstliche Baumwolle und Außenwandfunken. Weitere dekorative Putzarten sind Walzenputz, elastischer Putz und maschinell gestrahlte Steinsplitter.
Reparatur von Putzarbeiten
1. Bei Schäden wie Abblättern der grauen Deckschicht, Hohlräumen und Staubausbrüchen müssen alle beschädigten Stellen beseitigt werden. Je nach Art des ursprünglichen Putzes ist die Bauweise genau einzuhalten und eine Teilreparatur oder ein vollständiger Neuverputz durchzuführen.
2. Bei Rissen in der Deckschicht, wenn die Grundmasse intakt ist, kann der Riss auf über 20 mm erweitert werden. Anschließend werden Verunreinigungen in der Fuge entfernt, die Fuge befeuchtet und die Fuge verputzt. Die ausgebesserte Fuge muss fest mit der ursprünglichen Fuge verbunden und gerade sein. Sind Deckschicht und Grundmasse gleichzeitig gerissen, muss zunächst die Rissursache ermittelt werden. Anschließend wird der Putz repariert, wobei zuerst die Risse in der Grundmasse und dann die Oberflächenrisse ausgebessert werden. Die neu gestrichene Fuge sollte sich optisch möglichst gut an die ursprüngliche Fugenoberfläche anpassen.
3. Bei dekorativen Putzarbeiten sollten die neuen und alten Putzmaterialien beim Ausbessern einheitlich sein. Die Putzoberfläche muss glatt und ebenmäßig sein, und die Farbe sollte harmonieren. Lässt sich die exakt gleiche Farbe wie im Originalzustand nicht gewährleisten, kann man die Putzblöcke auskratzen und neu verputzen. Die Übergänge zwischen altem und neuem Putz können zu einem regelmäßigen Rechteck verdreht werden. Selbst wenn die Farben unterschiedlich sind, beeinträchtigt dies das Erscheinungsbild kaum.
4. Bei Teilreparaturen müssen der alte und der neue Putz fest angerieben werden. Wischen Sie zunächst die Umgebung ab und arbeiten Sie sich dann schrittweise nach innen vor. Achten Sie beim Wischen auf eine gleichmäßige und verdichtete Oberfläche; insbesondere an den Stellen, an denen der Putz angerieben wurde, muss er fest angedrückt werden.

 

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