Maschinell aufgetragene Gipse

AnxinCel® Celluloseether-HPMC/MHEC-Produkte verbessern maschinell aufgetragene Putze durch folgende Vorteile: Längere Offenzeit, verbesserte Verarbeitungseigenschaften (Antihaftbeschichtung der Kelle) und erhöhte Beständigkeit gegen Ablaufen und Feuchtigkeit.

Celluloseether für maschinell aufgetragene Pflaster

Gipsbasierte und gips-kalkbasierte Spritzputze werden in kontinuierlich arbeitenden Putzmaschinen gemischt und aufgetragen. Sie dienen der hocheffizienten Beschichtung von Wänden und Decken und werden in einer Schicht (ca. 10 mm dick) aufgetragen.
Nicht alle Mörtel eignen sich für das Spritzen mit Mörtelspritzmaschinen. Mörtel, der sich nicht maschinell verarbeiten lässt, ist für das maschinelle Spritzen geeignet. Hierfür wird ein spezieller Mörtel benötigt, der als „maschinell spritzbarer Mörtel“ bezeichnet wird.
Oftmals wird angenommen, dass Mörtel maschinell aufgesprüht und an die Wand aufgetragen werden kann. Mein Mörtel kann als „maschinell gespritzter Mörtel“ bezeichnet werden. Es gilt zu prüfen, ob die Kosten für Ausrüstung und Verbrauchsmaterialien im Verhältnis zum aufgetragenen Mörtel angemessen sind, ob es beim Spritzvorgang zu Rückprall und Verlaufen kommt und, was noch wichtiger ist, ob der trockene Mörtel für den Transport in Hochhäusern geeignet ist.

Maschinell aufgetragene Putze

Nur wenn die oben genannten Anforderungen erfüllt sind, darf es als „maschinell gesprengter Mörtel“ bezeichnet werden.

Die Luftreinigungsschritte der Mörtelspritzmaschine:
Schritt 1: Die Rohrleitung sollte mit einem Absperrventil ausgestattet und eine Absperrplatte eingesetzt werden, um zu verhindern, dass der Beton in dem vertikalen oder nach oben geneigten Rohr zurückfließt.
Schritt 2: Entfernen Sie etwas Beton an der Mündung des vorderen geraden Rohrs und verbinden Sie es mit dem Luftspülanschluss. Der Anschluss sollte zuvor mit einem in Wasser getränkten Schwammball gefüllt werden. Anschließend werden Einlass, Auslassventil und Druckluftschlauch am Anschluss montiert.
Schritt 3: Bringen Sie am Ende des Rohrs eine Sicherheitsabdeckung an, um zu verhindern, dass Personen durch den Betonspritzer verletzt werden.
Schritt 4: Öffnen Sie das Drucklufteinlassventil langsam, damit die Druckluft den Schwammball und den Beton herausdrückt. Falls die Rohrleitung mit einem Absperrventil ausgestattet ist, muss dieses vor dem Öffnen des Lufteinlassventils geöffnet werden.
Schritt 5: Wenn der gesamte Beton aus der Rohrleitung entfernt und der Schwammball sofort herausgeschleudert wurde, ist die Luftspülung abgeschlossen.
Schritt 6: Schließen Sie das Drucklufteinlassventil und beginnen Sie mit der Demontage der verschiedenen Rohrverbindungen.

 

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