AnxinCel® Celluloseether-HPMC/MHEC-Produkte ermöglichen die vollständige Hydratation des Zements, erhöhen die Haftfestigkeit signifikant und steigern zudem die Zug- und Scherfestigkeit des erhärteten Mörtels. Gleichzeitig verbessern sie die Verarbeitbarkeit und Schmierfähigkeit deutlich, was zu einem höheren Bauergebnis und einer gesteigerten Arbeitseffizienz führt.
Celluloseether für Mauermörtel
Mauermörtel bezeichnet den Mörtel, mit dem Ziegel, Steine und Blocksteine zu Mauerwerk verbunden werden. Er dient als tragendes Element, verbindet die Steine und leitet Kräfte. Er ist ein wichtiger Bestandteil des Mauermörtels. Zementziegel werden für Mauerwerk mit hohen Anforderungen an die Zementbeschaffenheit und Festigkeit verwendet. Ziegelstürze bestehen in der Regel aus Zementmörtel der Festigkeitsklasse 5 bis M10; Ziegelfundamente verwenden üblicherweise Zementmörtel, der nicht der Festigkeitsklasse M5 entspricht; für niedrige Häuser oder Bungalows kann Kalkmörtel verwendet werden; für einfache Baustoffe eignet sich Kalklehmmörtel.
Zement ist der Hauptbestandteil von Mörtel. Zu den gebräuchlichen Zementarten zählen Zement, Hüttenzement, Puzzolanzement, Flugaschezement und Kompositzement. Die Auswahl des Zements richtet sich nach den Konstruktionsanforderungen, den Mauerwerksziegeln und den Umgebungsbedingungen. Hochleistungszement kann die Anforderungen erfüllen.
Die Festigkeitsklasse des in Zementsand verwendeten Zements sollte 32,5 nicht überschreiten; die Festigkeitsklasse des in Zementmörtel verwendeten Zements sollte 42,5 nicht überschreiten. Bei zu hoher Zementfestigkeit können Zusatzstoffe beigemischt werden. Für spezielle Anwendungen, wie z. B. die Gestaltung von Fugen und Verbindungsstellen zwischen Bauteilen oder die strukturelle Verstärkung und Rissreparatur, ist Expansionszement zu verwenden. Bindemittel für Mauermörtel sind Zement und Kalk. Die Wahl der Zementsorte entspricht der für Beton. Die Zementfestigkeitsklasse sollte das 45-Fache der Mörtelfestigkeitsklasse betragen. Ist die Zementfestigkeitsklasse zu hoch, ist die Zementmenge unzureichend, was zu schlechter Wasserrückhaltung führt. Kalkpaste und gelöschter Kalk dienen nicht nur als Bindemittel, sondern verbessern vor allem die Wasserrückhaltung des Mörtels. Feine Zuschlagstoffe sind hauptsächlich Natursand; der so hergestellte Mörtel wird als Normalmörtel bezeichnet. Der Tongehalt im Sand sollte 5 % nicht überschreiten; bei Festigkeitsklassen unter M2,5 sollte der Tongehalt 10 % nicht überschreiten. Die maximale Korngröße des Sandes sollte weniger als 1/4 bis 1/5 der Mörteldicke betragen, im Allgemeinen also nicht mehr als 2,5 mm. Bei Fugenmörtel und Putzmörtel darf die maximale Korngröße 1,25 mm nicht überschreiten. Die Sanddicke hat einen großen Einfluss auf die Zementmenge, die Verarbeitbarkeit, die Festigkeit und das Schwindverhalten.
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