Eigenschaften von Natriumcarboxymethylcellulose

NatriumcarboxymethylcelluloseEs handelt sich um einen anionischen Celluloseether, der als weißes oder leicht gelbliches, flockiges Faserpulver oder weißes Pulver erscheint, geruchlos, geschmacklos und ungiftig ist; er ist leicht in kaltem oder heißem Wasser löslich und bildet eine transparente Lösung mit einer bestimmten Viskosität, die neutral oder leicht alkalisch ist; er ist unlöslich in organischen Lösungsmitteln wie Ethanol, Ether, Isopropanol, Aceton usw., aber löslich in einer 60%igen wässrigen Ethanol- oder Acetonlösung.

Es ist hygroskopisch, licht- und wärmebeständig, seine Viskosität nimmt mit steigender Temperatur ab, die Lösung ist im pH-Bereich von 2–10 stabil; bei einem pH-Wert unter 2 fällt ein Feststoff aus, bei einem pH-Wert über 10 nimmt die Viskosität weiter ab. Die Entfärbungstemperatur liegt bei 227 °C, die Karbonisierungstemperatur bei 252 °C und die Oberflächenspannung einer 2%igen wässrigen Lösung bei 71 mN/N.

Dies ist eine physikalische Eigenschaft von Natriumcarboxymethylcellulose: Wie stabil ist sie?

Die physikalischen Eigenschaften von Natriumcarboxymethylcellulose sind sehr stabil, weshalb sie als langlebiges weißes oder gelbes Pulver vorliegt. Aufgrund ihrer Farblosigkeit, Geruchlosigkeit und Ungiftigkeit eignet sie sich für vielfältige Anwendungen, beispielsweise in der Lebensmittel- und Chemieindustrie. Gleichzeitig ist sie sehr gut löslich und bildet in kaltem wie in heißem Wasser ein Gel. Die Lösung ist neutral bis schwach alkalisch, wodurch sie in einem breiten Anwendungsspektrum eingesetzt werden kann und optimale Ergebnisse erzielt.

Gerade weil Natriumcarboxymethylcellulose sehr gut löslich ist, findet sie vielfältige Anwendung in Produktion und Alltag. Ihre physikalischen Eigenschaften sind äußerst stabil, und die damit verbundenen Vorteile sind deutlich spürbar und ermöglichen ein ganz neues Lebensgefühl.


Veröffentlichungsdatum: 26. April 2024