HPMC (Hydroxypropylmethylcellulose) – Für echte Steinfarben

Gleichzeitig kann es die Druckfestigkeit und Scherfestigkeit angemessen verbessern.HPMC HydroxypropylmethylcelluloseDurch die Verwendung von Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC) wird die Effektivität von Bauprojekten weiter verbessert und die Effizienz gesteigert. HPMC erhöht die Haftkraft von Spachtelmasse, reduziert das Aufwirbeln von Material und trägt so zum Erfolg des Bauvorhabens bei. Zudem verlängert es die Verarbeitungszeit und behebt Probleme wie Hohlräume und unzureichende Druckfestigkeit im Bauprozess.

Die hohe Wasserbindungsleistung von Konstruktionsmörtel und Spachtelmasse gewährleistet eine ausreichende Durchmischung des Betons und verbessert die Haftfestigkeit des Mörtels deutlich. Gleichzeitig lassen sich die Druck- und Scherfestigkeit von Hydroxypropylmethylcellulose sinnvoll steigern, was die Bauwirkung weiter verbessert und die Effizienz erhöht.

Feuchtigkeitsbeständigkeit Sohn,HPMCHydroxypropylmethylcellulose (HMC) im Kittpulver verhindert das Austrocknen durch zu schnelles Auslaufen von Wasser. HMC verbessert die Haftkraft des Kittpulvers, reduziert die Suspension und trägt so zum Erfolg von Bauprojekten bei.

HPMC (Hydroxypropylmethylcellulose) besitzt wasserbindende, verdickende und benetzende Eigenschaften und bewirkt eine gewisse Anfangshärtung. Hydroxypropylmethylcellulose kann die Verarbeitungszeit verlängern und Probleme wie Hohlräume und unzureichende Druckfestigkeit im Bauwesen beheben.

HPMC (Hydroxypropylmethylcellulose) spielt im Wanddämmmörtel eine Schlüsselrolle für die Haftung und erhöht die Druckfestigkeit der Rohstoffe. Der Mörtel lässt sich sehr leicht verarbeiten, was die Effizienz steigert und gleichzeitig die Fließhemmung und praktische Anwendbarkeit gewährleistet. Die wasserbindende Wirkung von HPMC verlängert die Verarbeitungszeit des Mörtels, verbessert die Festigkeit und Verankerung, optimiert die Oberflächenqualität und erhöht die Druckfestigkeit der Verbindung.

Das hochgradig wasserlösliche Fliesenbindemittel macht das Vorwässern oder Nassbehandeln von Bodenfliesen und Fundamenten überflüssig und verbessert die Haftfestigkeit zusätzlich. Die Verlegung mit diesem Verfahren ist zeitaufwendig, präzise, ​​symmetrisch und komfortabel und bietet eine gute Feuchtigkeitsbeständigkeit.

Im Bereich der natürlichen Latex-Baubeschichtungen kann Hydroxypropylmethylcellulose als Filmbildner, Haftvermittler, Demulgator und Verdickungsmittel eingesetzt werden, um die Verschleißfestigkeit, Fließfähigkeit und Haftung des Kunststofffilms zu verbessern. Der zur Optimierung der Grenzflächenspannung verwendete pH-Wert ist genau definiert, und die Mischung mit der organischen Lösung ist gut und weist eine gute Glätte auf.

Für die wirtschaftliche Entwicklung von Architekturbeschichtungen sind hohe Festigkeit, ausgezeichnete Wasserdurchlässigkeit und gute Alterungsbeständigkeit entscheidend. Die Zusammensetzung der Natursteinbeschichtung ist dabei von zentraler Bedeutung. Eine Tonne hochwertiger Lack besteht aus ca. 300 kg reiner Styrol-Acryl-Emulsion, 650 kg reiner wässriger Natursteinlösung und weiteren Komponenten. Hochwertige Natursteinlacke zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Feuchtigkeitsspendern aus. Bei einem Flüssigkeitsanteil der Emulsion von 50 % beträgt das Volumen der 300 kg Feuchtigkeitsemulsion nach dem Trocknen ca. 150 Liter, das Volumen des 650 kg schweren Sandes ca. 228 Liter. Das entspricht in diesem Fall einer Natursteinfarbe (Farbpastenkonzentration) von 60 %. Aufgrund der großen Partikelgröße und des unregelmäßigen Erscheinungsbildes des Feinsandes dürfte die getrocknete Außenwandbeschichtung – vorausgesetzt, die Partikelgröße wird analysiert – in etwa dem CPVC-Konzentrationswert entsprechen.

Bei der Wahl eines geeigneten Viskositätsverbesserers für Zellulose kann eine detailliertere und konzentriertere Farbschicht für Außenwandbeschichtungen erzielt werden, um die drei Anforderungen an Außenwandbeschichtungen zu erfüllen. Tatsächlich besteht die Anwendung aus einer wirtschaftlichen und praktischen Steinfarbe, 100-160 kg Lösungsmittel nach geheimer Rezeptur, 750 kg farbigem Plattensand, 20 kg (einschließlich Beschichtungsadditiven, Pestiziden, Fungiziden, Klebstoffen usw.) und Wasser sowie Hautpflegeprodukten. Diese Art von echter Steinfarbe hat in der Regel einen PVC-Anteil von 75-85 %. Beim Trocknen während des Verarbeitungsprozesses ist es schwierig, eine detaillierte und dichte Farbschicht zu erzielen. Daher ist es wichtig, die begrenzte Wirkung der Feuchtigkeitsemulsion nach geheimer Rezeptur optimal zu nutzen, um eine möglichst symmetrische Beschichtung zu erreichen.

Echte Steinanstriche zeichnen sich durch niedrige Viskosität (hohes Molekulargewicht) aus. Aufgrund gestiegener Cellulosepreise wird die Viskosität der verwendeten Cellulose von 30.000 auf 50.000, 80.000, 100.000 und sogar 200.000 erhöht. Ziel ist es, den Celluloseanteil von Methylcellulose (HEC) auf Hydroxyacrylcellulose (HPMC) zu reduzieren. Die Verwendung von Methylcellulose (HPMC) verringert jedoch die Wasserabweisung von Steinanstrichen erheblich. Führt eine Erhöhung der Celluloseviskosität (relatives Molekulargewicht) zu einer Verbesserung der Eigenschaften von Steinanstrichen? Die Antwort lautet: Die Eigenschaften der Steinanstrichschicht verschlechtern sich zunehmend!

HPMC lässt sich in schnelllösliche und wärmelösliche Typen unterteilen. Bei der schnelllöslichen Variante dispergiert und verdunstet HPMC in kaltem Wasser. Zu diesem Zeitpunkt ist die Flüssigkeit noch nicht viskos, da HPMC lediglich dispergiert ist und kein tatsächliches Schmelzen stattfindet. Nach etwa 2 Minuten steigt die Viskosität langsam an und es entsteht eine transparente, viskose Kolloidlösung. Bei der warmlöslichen Variante dispergiert HPMC in kaltem Wasser schnell und verdunstet anschließend. Durch Abkühlen auf eine bestimmte Temperatur steigt die Viskosität allmählich an, bis eine vollständig transparente, viskose Kolloidlösung entsteht. Die wärmelösliche Variante wird ausschließlich in Wandspachtelmasse und Mörtel verwendet. Für flüssige Sekundenkleber und Beschichtungen ist sie nicht geeignet. Die schnelllösliche Variante hingegen ist vielseitig einsetzbar, beispielsweise in Wandspachtelmasse und Mörtel sowie in flüssigen Sekundenklebern und Beschichtungen.

Schmelzen in heißem Wasser: Da HPMC in heißem Wasser nicht schmilzt, kann es in der ursprünglichen Verbindung gleichmäßig in heißem Wasser dispergiert werden und schmilzt dann beim Abkühlen schnell. Die beiden klassischen Methoden werden im Folgenden beschrieben:

1) Geben Sie das benötigte heiße Wasser in ein Gefäß und erhitzen Sie es auf etwa 70 °C. Rühren Sie es nach und nach um und geben Sie langsam Hydroxypropylmethylcellulose hinzu. Die HPMC schwimmt allmählich auf der Oberfläche und bildet so langsam Kühlschlamm.

2) Geben Sie 1/3 oder 2/3 des Wassers in das Gefäß, erhitzen Sie es auf 70 °C, um HPMC zu dispergieren, und bereiten Sie einen Heißwasserschlamm vor; Das restliche kalte Wasser wird dann zum Heißwasserschlamm gegeben und mit der nach dem Abkühlen entstandenen Mischung vermischt.

Pulvermischverfahren: HPMC-Pulver wird mit einem Mixer und den übrigen pulverförmigen chemischen Zutaten ausreichend vermischt und anschließend mit Wasser aufgelöst. Dabei löst sich das HPMC ohne Verklumpen auf, da sich in jeder Ecke nur wenig HPMC-Pulver befindet, das sich beim Kontakt mit Wasser sofort auflöst. Diese Methode wird von Herstellern von Innenwandspachtelmasse und -mörtel verwendet. HPMC dient dabei als Haft- und Feuchtigkeitsmittel im Innenwandspachtelmörtel.

Es handelt sich um eine typische künstliche Tränenflüssigkeit auf Basis von Hydroxypropylmethylcellulose (HMPC), die der viskoelastischen Substanz (hauptsächlich Mucin) in Tränenflüssigkeit ähnelt. Sie haftet durch Adsorption des Polymers an der Augenoberfläche und ahmt die Funktion des Bindehautmucins nach, um den reduzierten Mucinspiegel im Auge zu verbessern und die Benetzungswirkung der Hornhaut zu erhöhen.

Kittpulver erfüllt drei Funktionen: Verdickung, Wasserbindung und Formgebung. Verdickung: Cellulose dickt die Suspension ein und sorgt so für eine gleichmäßige Konsistenz der Lösung. Zudem verhindert sie das Abfließen der Flüssigkeit. Wasserbindung: Sie verlangsamt das Austrocknen des Kittpulvers und unterstützt die Reaktion von Calcium mit Wasser. Formgebung: Die Cellulose wirkt als Schmiermittel und verbessert die Formbarkeit des Kittpulvers. HPMC nimmt an keinen chemischen Reaktionen teil, sondern dient lediglich als Hilfsstoff.

Strukturfarbe bietet mehr Flexibilität bei der Farbwahl und ermöglicht die Erzielung des gewünschten künstlerischen Gestaltungseffekts. Steinfarbe hingegen, die eine besonders natürliche und lebensechte Optik anstrebt, ist Strukturfarbe überlegen. Beide Techniken haben ihre jeweiligen Stärken. Um die ursprüngliche Farbe von Strukturfarbe und Lack dauerhaft zu erhalten, wird im Produktionsprozess üblicherweise im letzten Arbeitsschritt ein Firnis (leichtes Öl) aufgesprüht, um den künstlerischen bzw. Steineffekt zu schützen.

Lack und Strukturfarbe sind Farben, die hauptsächlich zur Wandgestaltung verwendet werden. Die offizielle Website von Natural Diatomeenerde fasst einige Unterschiede zwischen Strukturfarbe und Lack zusammen und erläutert die Unterscheidungsmethoden. Im Folgenden werden die Unterschiede zwischen Lack und Strukturfarbe genauer betrachtet.

Hochwertiger Latex ist teuer, daher fügen die Hersteller, um Kosten zu sparen, nur eine geringe Menge Emulsion hinzu. Dadurch wird der Anstrich nach dem Trocknen der Steinfarbe locker und nicht ausreichend dicht, die Wasseraufnahme des Anstrichs ist höher und die Druckfestigkeit reduziert. Bei längerem Regen dringt das Wasser in den Anstrich ein, und die Steinfarbe wird weiß.

Bei der Lackherstellung fügen einige Hersteller häufig große Mengen Carboxymethylcellulose und Hydroxyethylcellulose als Verdickungsmittel hinzu. Diese Substanzen sind wasserlöslich oder hydrophil und bilden einen Beschichtungsfilm in der Schicht, was die Wasserbeständigkeit der Beschichtung stark verringert.


Veröffentlichungsdatum: 09.06.2022