Die Lichtdurchlässigkeit von Hydroxypropylmethylcellulose wird hauptsächlich durch folgende Faktoren beeinflusst:
1. Die Qualität der Rohstoffe.
Zweitens, der Effekt der Alkalisierung.
3. Prozessverhältnis
4. Anteil des Lösungsmittels
5. Die Wirkung der Neutralisierung
Manche Produkte sind nach dem Auflösen milchig-trüb, andere milchig-weiß, wieder andere gelblich und manche klar und transparent. Um dieses Problem zu beheben, sollten Sie die folgenden Punkte beachten. Essigsäure kann die Lichtdurchlässigkeit mitunter stark beeinträchtigen. Verwenden Sie Essigsäure daher am besten verdünnt. Entscheidend ist, ob die Reaktion gleichmäßig gerührt wird und ob das Systemverhältnis stabil ist (manche Materialien enthalten Feuchtigkeit, deren Gehalt instabil ist, z. B. das für die Wiederverwendung verwendete Lösungsmittel). Tatsächlich spielen viele Faktoren eine Rolle. Bei stabiler Anlagentechnik und gut geschultem Personal sollte die Produktion sehr stabil verlaufen. Die Lichtdurchlässigkeit sollte den Bereich von ±2 % nicht überschreiten, und die Gleichmäßigkeit der Substitution der Substituentengruppen muss genau kontrolliert werden. Ohne Gleichmäßigkeit ist die Lichtdurchlässigkeit sicherlich zufriedenstellend.
Faktoren, die die Viskosität von Hydroxypropylmethylcellulose beeinflussen
Hochviskose Hydroxypropylmethylcellulose lässt sich nicht allein durch Vakuumieren und Stickstoffzufuhr im Produktionsprozess zu einer sehr hohen Cellulosekonzentration führen. Die Herstellung hochviskoser Cellulose in China ist generell schwer kontrollierbar. Durch den Einsatz eines Sauerstoffmessgeräts im Kessel kann die Viskosität jedoch gezielt gesteuert werden.
Darüber hinaus ermöglicht die schnelle Stickstoffverdrängung die Herstellung hochviskoser Produkte, selbst bei luftdichtem System. Der Polymerisationsgrad der raffinierten Baumwolle ist dabei entscheidend. Falls dies nicht zum Erfolg führt, kann man hydrophobe Assoziationsmittel einsetzen. In China sind hierfür geeignete Assoziationsmittel erhältlich. Die Wahl des Assoziationsmittels hat großen Einfluss auf die Eigenschaften des Endprodukts. Restlicher Sauerstoff im Reaktor führt zum Abbau von Cellulose und zur Verringerung des Molekulargewichts. Da der Rest-Sauerstoff jedoch begrenzt ist, lässt sich durch die Reassoziation der Moleküle eine hohe Viskosität erzielen. Die Sättigungsrate hängt jedoch stark vom Hydroxypropylgehalt ab. Manche Hersteller scheuen sich, den Hydroxypropylgehalt zu erhöhen, um Kosten und Preis zu senken, wodurch die Qualität nicht mit vergleichbaren ausländischen Produkten mithalten kann. Die Wasserretentionsrate des Produkts hängt stark vom Hydroxypropylgehalt ab und bestimmt im gesamten Reaktionsprozess dessen Wasserretentionsrate, Alkalisierungseffekt, das Verhältnis von Methylchlorid zu Propylenoxid, die Alkalikonzentration und die Wasserretention. Das Verhältnis zu raffinierter Baumwolle ist entscheidend für die Produkteigenschaften.
Veröffentlichungsdatum: 23. Mai 2023