01. Ein wasserdichter Wärmedämmmörtel für den technischen Bereich, der sich durch folgende Rohstoffe (Nettogewicht) auszeichnet: Beton 300–340, Bauschutt-Ziegelmehl 40–50, Ligninfasern 20–24, Calciumformiat 4–6, Hydroxypropylmethylcellulose 7–9, Siliciumcarbid-Mikropulver 40–45, Calciumhydroxidpulver 10–20, braunes Korundpulver 10–12, Klärschlammpulver 30–35, Boden aus Datong 40–45, Aluminiumsulfat 4–6, Carboxymethylstärke 20–24, modifiziertes Kohlenstoffpulver (Nanotechnologie) 4–6, Wasser 600–650. Dieser wasserdichte Wärmedämmmörtel zeichnet sich durch starke Wärmedämmung, gute Feuerbeständigkeit, starke Haftung an der Wand, hohe Druck- und Zugfestigkeit, gute Alterungsbeständigkeit, gute Umweltverträglichkeit, ausgezeichnete Feuchtigkeitsbeständigkeit, Rissbeständigkeit und Fallfestigkeit aus.
02. Welche Viskosität hat eine wässrige Lösung von Hydroxypropylmethylcellulose?
1. Die relative Molmasse des Celluloseethers, die Temperatur der wässrigen Lösung, die Schnittgeschwindigkeit und die experimentelle Methode;
2. Je höher die Glasübergangstemperatur, desto größer ist die relative Molekülmasse und desto höher ist die Viskosität der Lösung.
3. Je höher der Gehalt an Celluloseether, desto höher die Viskosität der Lösung. Daher sollte bei der Anwendung auf die richtige Mischungsmenge geachtet werden, um eine zu hohe Mischungsmenge zu vermeiden, da diese die Eigenschaften von Zementmörtel und Zementbeton direkt beeinträchtigt.
4. Wie bei den meisten Lösungen nimmt die Viskosität mit steigender Temperatur ab, und je höher der Gehalt an Celluloseether ist, desto größer ist die Schädigung durch die Temperatur; darüber hinaus variiert der tatsächliche Verdickungseffekt auch je nach Wasserverbrauch des Epoxidzementmaterials.
Veröffentlichungsdatum: 24. Februar 2023