Hydroxypropylmethylcellulose wird in der Beschichtungsindustrie häufig als Verdickungsmittel eingesetzt. Sie sorgt für eine glänzende, feine Oberfläche, verhindert ein staubiges Aussehen und verbessert die Verlaufseigenschaften. Im Folgenden erkläre ich Ihnen, wie Sie prüfen können, ob die Spachtelmasse trocken ist. Die Wand ist vollständig trocken. Optisch betrachtet, ist die Farbe gleichmäßig und weiß, ohne den Grauschleier, der beim Nasswerden auftrat. Beim leichten Reiben mit den Händen fühlt sich die Oberfläche sehr glatt an und ist nur leicht staubig.
Oder man poliert leicht mit Schleifpapier nach. Wenn viel Staub entsteht, bedeutet dies, dass das Kittpulver einer Schicht vollständig getrocknet ist; wenn weniger oder gar kein Staub entsteht, bedeutet dies, dass das Kittpulver noch nicht vollständig getrocknet ist.
Die Trocknungszeit des Kittpulvers sollte an die jeweiligen Klimabedingungen angepasst werden. In dunklem und feuchtem Klima muss die Trocknungszeit verlängert werden. Normalerweise trocknet die Innenecke nicht so schnell. Ist die Innenecke vollständig durchgetrocknet, kann man in der Regel davon ausgehen, dass alle Wände vollständig durchgetrocknet sind.
Beim Abschluss der Wandgestaltung muss üblicherweise zunächst die Spachtelmasse entfernt werden. Die Hauptfunktion der Spachtelmasse besteht darin, die Wandoberfläche zu ebnen, sodass die Wand sauber und glatt ist und anschließend genutzt werden kann. Daher ist es wichtig, dass diese Arbeitsschritte reibungslos und effektiv durchgeführt werden. Derzeit variiert die Qualität von inländischer Hydroxypropylmethylcellulose (HPM) stark, und auch die Preise schwanken erheblich, was es Kunden erschwert, die richtige Wahl zu treffen.
Die Zugabe von Spurenstoffen kann die Bauleistung und die Verarbeitbarkeit verbessern. Zwar werden dadurch einige Eigenschaften beeinträchtigt, insgesamt ist der Effekt jedoch positiv. Produkte inländischer Hersteller enthalten hingegen oft große Mengen bestimmter Inhaltsstoffe, lediglich um die Kosten zu senken. Dies führt zu einer deutlichen Reduzierung der Wasserspeicherung und der Kohäsion des Produkts und somit zu zahlreichen Problemen mit der Bauqualität.
Veröffentlichungsdatum: 12. Mai 2023